Was sonst noch ist, und nicht nur unter Hobby läuft…

Nun ist es ja so im Leben, dass manches was man macht, mal mehr, mal weniger Spaß macht, aber eben nicht unbedingt als Hobby zu bezeichnen ist. Gymnastischer Herzsport und Kardiosport an den Geräten sind Sachen die meistens Laune machen. Wogegen die Gartenarbeit zum Teil nicht unbedingt mein Favorit ist, aber wenn man ernten will muss man sich doch ein wenig anstrengen.

die Schulterblätter trainieren

Fangen wir mit dem Sport an. Bei meinem Rundlauf an den Geräten komme ich auch hier vorbei und trainiere die Nackenmuskeln und auch ein wenig die Oberarmmuskeln. Sehen kann man hier auch, wo ich meine Ausrüstung unterbringe: Die Akkus links und rechts an der Weste, das Steuergerät zwischen den Trägern der Weste. Der „Leidtragende“ ist in diesem Fall Darth Vader auf dem T-Shirt, der muss in den Hintergrund treten  ;-)) Beim Tragen des Equipments auf diese Art ist die Bewegungsfreiheit sehr groß und die Gewichtsverteilung ausgeglichen, was Verspannungen weitgehend verhindert. So kann ich auch die Motorradkombi gut anziehen und tragen.

Muckibude Am Ruderzug

Weitere Stationen sind das Laufband, das Fahrrad, der Kniebeuger und diverse andere Geräte sowie Hanteln. Oder der Ruderzug wie im Bild. Das komplette Programm mit allen Geräten und Anwendungen schaffe ich nicht, da würde ich mich dann doch etwas übernehmen. Aber um zu zeigen, dass auch der teilweise Rundlauf, normalerweise mindestens ein und einhalb Stunden, ganz ordentlich ist: Am Ruderzug ziehe ich nur mit den Armen in drei Durchgängen mit je fünfzehn Übungen jedesmal fünfundzwanzig Kg, insgesamt sind das immerhin über eine Tonne, so gesehen doch nicht schlecht!

Das Ganze findet im Fitnessstudio von Eintracht Hildesheim statt. Der Verein bietet durch speziell ausgebildete Trainer betreuten Kardiosport. Ich fühle mich hier gut aufgehoben. Letztlich habe ich den Eindruck, dass mir der Sport richtig gut tut und ich gehe, wenn irgend möglich, mindestens einmal die Woche ins Studio.

So, jetzt zu einer Sache, die nicht unbedingt so viel Spaß macht – Gartenarbeit – . Unkraut zuppeln und so, das ist nicht meine Welt und ich muss wegen möglicher Verletzungen, zum Beispiel an den Rosen, verstärkt aufpassen. Bei den Rosen verwende ich Lederhandschuhe mit langen Stulpen. Blutungen durch Verletzungen an Dornen sind wegen der Einnahme von Gerinnungshemmern immer problematisch. Wenn dann aber die Rosen und andere Blumen blühen ist das doch schön.

Um es bei der Rasenpflege etwas leichter zu haben, verwende ich einen Rasenmäher mit Antrieb. Aber auch so dauert es noch rund eine Stunde, die Fläche ist doch ganz schön groß.

Meine Kräuter dagegen, naja, die sind mir wichtig. Da investiere ich gerne etwas Arbeit. Als Kräuter habe ich Schnittlauch, Petersilie, Dill, Rosmarien, Thymian und weitere. Die kommen dann natürlich auch in und an das Essen. Ein Teil davon ist hier in meinem Hochbeet, ein anderer Teil, so auch ein Lorbeerbäumchen, sind am Brunnen drapiert.

Lorbeerbäumchen

Also, wie man sicher sieht, da habe ich wirklich Freude dran. Wie ich die Kräuter unter anderem verwende, kann man bei den Rezepten nachlesen. Da es schade wäre, wenn von den Kräutern etwas übrig bliebe, friere ich für schlechte Zeiten etwas ein. So habe ich auch im Winter immer noch eigene Gewürze.